Forschung

 

Das Forschungsprofil des Instituts für Kirchengeschichte, Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst trägt zwei deutliche Akzente:

  1. Die formative Periode der Christentumsgeschichte bis zum Ausklang der Spätantike im sechsten Jahrhundert. Zentral sind sowohl der Diskurs zwischen „Antike und Christentum“ als auch der damit zusammenhängende Konstituierungsprozess des kirchlichen Lebens und seiner Institutionen und Lehren, wobei alles, was das Christliche in Anspruch nimmt oder sich darauf bezieht, Berücksichtigung findet.
  2. Die frühneuzeitliche Reformation in West- und Mitteleuropa und die Entwicklung der protestantischen Kirchen und ihrer Theologie. Dabei liegt ein besonderer rezeptionsgeschichtlicher Schwerpunkt auf der österreichischen Protestantengeschichte im Rahmen des Donau- und Karpatenraumes.

Arbeitsschwerpunkte und Forschungsprojekte der Lehrenden:

Am Institut wird der wissenschaftliche Nachwuchs im Rahmen des Doktoratsprogramms und des Habilitationsverfahrens gefördert. Folgende Promotions- und Habilitationsprojekte laufen aktuell am Institut: